Kein Umbau.

Diese Celica ist ein waschechter Renner. Am Ring in der Klasse bis 3 Liter Hubraum, beim Histo-Cup findet man die Gute wieder. Das Teil versteht es auch das Publikum zu unterhalten, nicht selten war zu sehen wie sie ein M1 Procar richtig zum Schwitzen brachte.
Celica GT Four
Dabei bedeutet doch „Celica“ die Himmlische. So soll der Name aus dem romanischen Sprachstamm kommen. Bei dieser Version scheint es allerdings etwas „teuflischer“ zur Sache zu gehen. Himmlisch sieht anders aus.
Celica GT Four 1

Limitiert.

Die Wahrscheinlichkeit so eine Celica im Rudel auf Treffen zu sehen, würde ich als gering einstufen. Dieses Fahrzeug wurde von August 1991 bis Februar 1992 gebaut. Sie unterschied sich in Leistung und Gewicht von ihren Schwestern. Von ca. 300 PS und guten 100 KG weniger als die Straßenversion war hier am Ring die Rede.
Celica GTFour 2
Bewegt wird die „Himmlische“ auf alle Fälle artgerecht. Vom gemütlichen „Runden drehen“ ist man weit entfernt. Das Team Maurer versteht es die Gute am „Pfeifen“ und „Knallen“ zu halten, denn genau das ist die Geräuschkulisse die dein Gehörgang empfängt wenn sie an dir vorbei fliegt.
Celica GTFour Dashboard

Toyota Celica.

Dieses Auto ist noch recht gut auf unseren Straßen vertreten. Die Vielfalt der Modelle ist auch nicht zu unterschätzen. Die Qualität scheint dem Ruf des braven Japaners gerecht zu werden. Für mich war diese 5. Generation der Celica die letzte Generation einer Celica.
Mit ihr ging auch die Ära der Klappscheinwerfer in der Celica zu Ende.
GtFour3

Euer:Duke

Written by Du Ke

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