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Der Begriff „Männerspielzeug“ trifft es bei dieser Kombination nicht ganz.
Wer sich eine 68er Corvette zulegt oder besitzt, hat bestimmt eines der tollsten amerikanischen Sportwagen dieser Zeit.
Wenige finden sich auf Rennstrecken wieder um noch mal so richtig Dampf abzulassen.
Das diese Corvette auch noch von einer Frau pilotiert wird, ist relativ selten.
Amanda fährt ihre C3 am Ring.
Nur Rennfahren reicht der gelernten Mechanikerin aus den Staaten nicht aus, Amanda fährt Siege ein, die historischen Rennen habe es ihr wohl angetan und so steht sie mit ihrer Vette immer am Podest.
Italien, Frankreich, Deutschland, Österreich, Slowakei und natürlich in den Staaten lässt sie es ordentlich krachen.
Die 1968er Corvette wird im Anhang K bewegt und da ist die Konkurrenz nicht gerade zimperlich, schließlich handelt es sich um Fahrzeuge aus dem Zeitraum 1947 bis 1981 die über eine FIA Wagenpass verfügen.
Leistungsangaben sind leider kaum zu finden, aber das diese Monster aus den Staaten bis weit über 500 Pferdchen im Stall haben, ist nicht unrealistisch und genau in diese Umgebung wählte Amanda zum Spielen.
Amanda Hennessy wurde 1982 in den Staaten geboren und schon mit 19 Jahren ging es mit dem Motorsport los, Eisrennen standen 5 Jahre am Programm, danach ging es in die Liga der Gentleman, Clio Cup, VLN auf der Nordschleife in einer Corvette, ADAC Masters, LeMans Classic und so weiter, die Liste ist beachtlich.
2012 ging die Karriere mit der 1968er C3 im Histocup los und langsam aber sicher wurden die beiden ein gutes Team.
2013 waren Stockerlplätze ein muss und die Lady´s fuhren den Männern auf und davon.
Das coolste ist aber immer noch, das sie eine absolut lässige Frau ist, immer ein Lächeln auf den Lippen hat und immer für ein lustiges Gespräch Zeit findet und im nächsten Moment ihren Helm auf hat und auf der Piste zeigt was sie kann.
Schon beim Start des Motors geht man gerne gut 2 Meter zurück, es bläst einem fast aus der Box wenn die gute C3 zum Leben erweckt wird, das ganze noch im vorbeifahren mit ordentlich Drehzahl……… klingt dann in etwas so .
Mir gefällt diese Kombination außerordentlich gut, so rutscht die Corvette weit aus ihrem „Prolokistn“ oder „Rotlich“ Image, leider kam dieses irgendwann in den 70er oder 80er Jahren zu Stande. Ich finde diese Aussagen weit neben der Spur, eine Corvette ist was sie ist, ein klassischer Sportwagen der auch so behandelt wird.
Euer: Duke

Written by Du Ke

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